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Kinderkrippe auf den Weg gebracht

SPD Initiative erfolgreich (September 2009 / Oktober 2008)
Wieder ist eine vernünftige SPD-Initiative in die Tat umgesetzt worden. Der Bauantragung für eine Kinderkrippe am Standort „4. Trakt Höner-Mark-Weg-Schule“ wurde auf den Weg gebracht. Die Investitionskosten der Krippe trägt zum größten Teil der Bund. Das Land und der Landkreis beteiligen sich nur minimal. Bei der Stadt Dinklage verbleiben 5 % der Investitionskosten in Höhe von ca. 520.000 €. Allerdings muss die Stadt in Vorleistung treten, da die Fördermittel auf sechs Jahre verteilt ausgezahlt werden. Bezüglich der Übernahme der Betriebskosten gibt es noch keine Einigung mit Bund, Land und Landkreis. Sollte keine Einigung im Einvernehmen mit der Stadt getroffen werden, kann die Stadt die Vereinbarung mit dem Landkreis im Jahr 2009 auslaufen lassen, so dass der Landkreis wieder für die Bereitstellung der Plätze in der Kindertagespflege und deren Finanzierung zuständig ist.

SPD fordert Fertigstellung der Dinklager Krippe noch in diesem Kindergartenjahr!
(Mai 2008)
Nach den Vorgaben des Bundes im sog. Tagesbetreuungsausbaugesetz müssten bis zum Jahre 2013 für eine bedarfsgerechte Betreuung Unterdreijähriger in Dinklage ca. 100 Krippen- und 40 Tagespflegeplätze bereitgestellt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD-Fraktion. Die politischen Gremien wären besonders auf Initiative der SPD-Fraktion frühzeitig tätig geworden und hätten einen Antrag auf Errichtung einer Krippe für 30 Kleinkinder am Standort des 4. Traktes der Grundschule Höner Mark auf den Weg gebracht, sagt der Fraktionsvorsitzende Matthias Windhaus. Für diese Maßnahme ständen Fördergelder in Höhe von 90% der Gesamtmaßnahme zur Verfügung, die nach dem Investitionsprogramm des Bundes und der Länder über einen Zeitraum von 6 Jahren ausgezahlt werden. Die Finanzierung weiterer Krippenplätze sei aber noch nicht geregelt, ebenso die Bezahlung der laufenden Betriebskosten. Für Dinklage müsse man von zusätzlichen Kosten in Höhe von ca. 300.000 € jährlich ausgehen. Da die Kinderbetreuung eine originäre Aufgabe des Landkreises sei, wäre dieser auch in der Verantwortung und in der finanziellen Verpflichtung. Gerade auch für die laufenden Betriebskosten müssten Regelungen gefunden werden, sei es durch eine direkte Bezuschussung oder indirekt über die Kreisumlage. Eine schnelle und für die Kommunen tragfähige Lösung müsse her, damit der Ausbau vor Ort nicht ins Stocken gerate. Wir wollen die Fertigstellung der Dinklager Krippe in diesem Kindergartenjahr, so die SPD-Fraktion abschließend.