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Energieversorgungsnetz

Zu deutlich besseren Bedingungen konnte die Stadt Dinklage im Verbund mit den anderen Nordkreiskommunen neue Konzessionsverträge für Gas und Strom mit dem Netzbetreiber EWE abschließen. Im Weiteren gründen die Kommunen (51%) mit der EWE eine Gesellschaft mit dem Ziel der Umsetzung von Projekten zur dezentralen ökologischen Energieerzeugung, zur Errichtung und Betrieb von Nahwärmenetzen und zur Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Energiewirtschaft (z. B. Bürgerwindpark).

Energieeinsparungen & -erzeugung

Das Auslaufen der Konzessionsverträge mit dem Energieversorger EWE soll dazu genutzt werden, die Kommunalisierung der Strom- und Gasversorgung intensiv zu prüfen. Das Recht zur Übernahme der Netze haben die Städte im Landkreis Vechta mit Auslaufen der Verträge Ende 2012. Im Verbund mit anderen Kommunen gibt es auch eine erforderliche Mindestgröße, um wirtschaftlich erfolgreich arbeiten zu können. Dabei geht es erst einmal um die Durchleitung von Strom und Gas. Ein denkbares Strukturmodell neben anderen ist es, einen erfahrenden Partner aus der Energiebranche mit entsprechendem Know-How im Rahmen eines Kooperationsmodells mit ins Boot zu holen. Wichtig ist es der SPD, dass eine Wettbewerbsituation geschaffen wird. Neben mehr Mitbestimmung für die Kommune bei der Energieversorgung sind natürlich auch Mehreinnahmen für die Stadtkasse das Ziel. Diese für die Bürger bedeutsame Entscheidung muss nun nach entsprechendem Fahrplan ohne Einflussnahme von außen vernünftig vorbereitet, diskutiert und entscheiden werden. Die SPD Dinklage setzt sich für eine ergebnisoffene Beratung in den politischen Gremien ein.
Weitere Informationen gibt es hier:
» 2010-02-18 Präsentation_SPD_LK_Vechta [1.170 KB]