Neujahrstreffen der SPD-Dinklage
Das diesjähgrige Neujahrstreffen fand in geselliger Runde im Kaminzimmer der Bürgerstuben am 14.01.2011 statt.
Neben einem politischen Rück- und auch Ausblick wurde lebhaft über die anstehenden Wahlen und die Inhalte sowie die künftige Ausrichtung der Dinklager SPD debatiert. Im Wesentlichen stellte Matthias Windhaus fest, dass CDU und Verwaltung träge und unentschlossen seien und dass die Initiative in aller Regel seitens der SPD erfolgt. Nur den Anträgen der SPD ist es zu verdanken, dass sich überhaupt etwas bewege. Ohne Initiative der SPD wäre die Betreuung von Kindern und Schülern auf ein Minimum begrenzt. Doch schon jetzt reichen die Kapazitäten bei der Kleinkinder- und bei der nachmittäglichen Schülerbetreuung nicht aus.
Auch ist die Steuerung der baulichen Entwicklung von Tierhaltungsanlagen im Außenbereich auf Antrag der SPD auf den Weg gebracht worden. Nur so ist den Auswüchsen einiger weniger Agrarindustrieller im Interesse der hiesigen Landwirte und aller Dinklager Bürger entgegenzuwirken. Nach jahrelanger Verweigerung seitens der Landes- und Kreis-CDU soll jetzt ein gymnasiales Angebot im Rahmen der Oberschule verwirklicht werden. Für die SPD-Dinklage kann die Politik aber nur die Rahmenbedingungen schaffen, die Schulen vor Ort müssen das Vorhaben in die Praxis umsetzen. Eltern werden sich dann nach der Qualität des Schulangebotes entscheiden.
In der Gewerbeansiedlung sieht die SPD weiterhin den Schlüssel für den Ausweg aus der finanziellen Schieflage der Stadt. Die passive Gewerbeansiedlungspolitik der letzten zwanzig Jahre engt den Handlungsspielraum der Stadt immer mehr ein. Um die Einnahmen langfristig dauerhaft zu erhöhen, ist ein offensives und planvolles Vorgehen wie im Sinne des SPD-Ansiedlungskonzeptes überfällig und notwendig. Auch in diesem Bereich setzten CDU und auch der Bürgermeister keinerlei Impulse.
Betriebsbesichtigungen, Veranstaltungen, u.v.m. ..
Der Ortsverein ist insbesondere daran interessiert, die Vorgänge in Stadt und Land zu erfassen und zu verstehen. Aus diesem Grund werden auch immer wieder gerne verschiedenste Besichtigungen organisiert. Hierbei spielt es keine besondere Rolle, wer, oder was besucht wird. Entscheidend ist lediglich der Bezug zu Dinklage. Wer Interesse an der Teilnahme an den Veranstaltungen hat, ist immer wieder herzlich eingeladen. Oder wer einmal vom Ortsverein und / oder der Fraktion besucht werden möchte, kann sich gerne beim » Ortsverein melden!
Fahrradtour 29.08.2009
Zu der Fahrradtour des SPD-Ortsvereins Dinklage konnte der Vorsitzende Andrej Stölting neben Gästen aus den benachbarten Ortsvereinen Badbergen und Holdorf auch die Bundestagsabgeordnete Gabriele Groneberg begrüßen. Die Radtour startete an der Schweger Mühle und führte die Radler zunächst auf den Hof Mährlein auf der Uchte in Wulfenau ins Hofkafee mit anschließender Führung zu den Stallungen und in den wunderschönen Bauerngarten. Nach den immer wieder auftretenden kurzen Schauernging es schließlich weiter über den 2. Bauabschnitt der Umgehungsstraße mit einem kurzen Sachstandsbericht zurück zur Schweger Mühle mit dem abschließenden Grillen.
Beglitet urde die Ratour, d.h. vorrangig Gabiele Groneberg, durch ein Fernsehteam des NDR zur bevorstehenden Bundetagswahl am 27.09.2009. Die Ausstrahlung ist für den 23.09.2009, vgorbehaltlich kurzfristiger Programmänderungen, auf N3 um 19:30 Uhr - "Niedersachsen 19:30".
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Fahrradtour 06.10.2007
Auf der Fahrradtour des SPD-Ortsvereins Dinklage konnte der Vorsitzende Jochen Naß neben Gästen aus den benachbarten Ortsvereinen Badbergen, Lohne und Vechta auch die SPD-Landtagskandidatin Kristina Stuntebeck , die Bundestagsabgeordnete Gabriele Groneberg sowie den Landtagsabgeordneten Claus-Peter Poppe begrüßen. Die Radtour führte u.a. auch an den fertig gestellten 1. Bauabschnitt der Umgehungsstraße vorbei und in den Bereich des 2. Bauabschnittes, der nach Vorstellung der SPD spätestens 2009 gebaut werden müsse. Das Abschlussgrillen fand an der Schweger Mühle statt.
Projekt Eule
SPD-Ortsverein besichtigt das Projekt EULE
Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Dinklage und die SPD-Landtagskandidatin Kristina Stuntebeck informierten sich in der Kardinal-von-Galen-Schule über die Übermittagsbetreuung Essen und Lernen (EULE). Das seit 2001 bestehendeProjekt EULE vom Verein Pro Jugend wird ab 2008 als Hort direkt an den beiden Dinklager Grundschulen und im Schulzentrum eingerichtet und betrieben. „Somit sind wir der erste Hort an einer Grundschule im Landkreis Vechta“, stellen Schulleitern Martina Westerkamp und Jugendpfleger Karl-Heinz Kamlage fest. Westerkamp sieht in der Übermittagsbetreuung in ihrer Schule ein Schritt zu mehr Chancengleichheit verwirklicht. Kamlage stellt heraus, dass die jetzige Organisationsform für die Stadt Dinklage die wirtschaftlichste sei und am konkreten Bedarf orientiert. Dazu zählt auch die Betreuung in den Ferien. Für Kristina Stuntebeck hat das Dinklager Modell Vorzeigecharakter und ist für andere, besonders kleinere Kommunen eine interessante Ergänzung des schulischen Angebotes. Der SPD-Ortsverein setzt sich für längere, verlässliche Betreuungszeiten ein und unterstützt weiterhin die Arbeit des Vereins Pro Jugend. So wie im Jahre 2003, als das Projekt EULE nach Willen der CDU schon vor dem Aus stand.
Fachwerk
SPD-Ortsverein besichtigt die Jugendhilfeeinrichtung Fachwerk in Dinklage
Ca. 300 Angestellte an 32 verschiedenen Standorten in drei Bundesländern sind verantwortlich für 1 Million Unterrichtstunden jährlich, so die beeindruckenden Zahlen zum Fachwerk in Dinklage, welche die beiden Geschäftsführer Rainer Neumann und Ansgar Kloppmann den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Dinklage präsentierten. Tätig ist das Fachwerk Dinklage als Träger der freien Jugendhilfe im Bereich der Ausbildung von Jugendlichen, wie für die 38 Jugendlichen in den eigenen Metallwerkstätten am Standort Dinklage und acht weiteren in Kooperation mit den Betrieben vor Ort. Auch aufgrund des angebotenen Stützunterrichts konnten in den letzten 10 Jahren fast alle Auszubildenden ihre Prüfung erfolgreich ablegen, weisen Neumann und Kloppmann auf ihre Erfolge hin. Als Träger im Bereich der Jugendhilfe müsse man marktoffen und flexibel sein. So bietet das Fachwerk u.a. auch ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) in über 140 Ausbildungsberufen sowie spezielle Förderlehrgänge an und man sei auch Prüfungszentrum für die Vergabe des europäischen Computerführerscheins ECDL. Seit einiger Zeit besteht zwischen dem Fachwerk Dinklage und den Hauptschulen Dinklage und Holdorf eine Kooperation im Rahmen der Berufsorientierung in Form von Schnupperkursen sowohl in den eigenen Werkstätten an der von-Galen-Straße als auch in Zusammenarbeit mit Betrieben vor Ort. Diskutiert wurde von den SPD-Mitgliedern, ob es möglich sei, diese gute Zusammenarbeit in der Phase der Berufsorientierung auch auf die Vermittlung von Ausbildungsplätzen auszuweiten. Das Fachwerk könnte als kompetente Institution Ansprechpartner für Betriebe, Schüler und Schulen vor Ort sein, Kontakte herstellen und Ausbildungsverhältnisse anbahnen, so die Idee der SPD.
Emil Tepe GmbH
Besichtigung der Firma Emil Tepe G.m.b.H
Der SPD-Ortsverein besucht im August 2007 die Firma Emil Tepe. Firmeninhaber Andreas Tepe stellt neben den Bereichen Kabel- und Rohrnetzbau sowie Elektrotechnik, welche schon seit Jahrzehnten zum Tätigkeitsfeld der Firma in enger Zusammenarbeit mit den regionalen Versorgungsunternehmen gehören, auch die neueren aufkommenden Bereiche Gebäudesystemtechnik, IT- und Telekommunikationstechnik vor. Auf allen Tätigkeitsfeldern kann die Firma Tepe sämtliche Arbeiten aus einer Hand anbieten, was der Firmeninhaber als großen Vorteil wertet. Heute beschäftigt die Firma Tepe insgesamt 170 Mitarbeiter, davon 65 im zweiten Standort in Brandenburg.
Raiffeisen und Bröring
Besichtigung der Firmen Bröring und RBAG
Kontaktpflege ist eine Form der Wirtschaftsförderung. Aus diesem Grunde besucht der SPD-Ortsverein in regelmäßigen Abständen die verschiedenen Betriebe vor Ort. Bei der Besichtigung der beiden Firmen Bröring und RBAG konnten die SPD-Mitglieder einen Eindruck über die verschiedenen Produktionsabläufe in der Futtermittelherstellung gewinnen. Im Weiteren stellten Jan Bröring und Bernard Mährlein (RBAG) die jeweiligen Betriebe vor. Dabei wurde auch die zukünftige Entwicklung in der Landwirtschaft u.a. im Hinblick auf die aktuelle Biogasdebatte diskutiert.
Kohlessen 27.01.2007
Das Kohlessen des SPD-Ortsvereins war ein voller Erfolg. Nicht nur ein neues Königspaar konnte gefunden werden, nein, auch ein zu so später Stunde leicht unter der Bürde schwankender Kohlstrunkträger. Zuvor jedoch verabschiedete sich das alte Königspaar mit Pauken und Trompeten begleitet von guter Musik und und besten wünschen des kleinen Tierfreunds. Der wieder so einiges aus der Kommune zum Besten gab. Die Verlosung der Tombola war ein weiterer Höhepunkt des insgesamt gelungenen Abends. Dies zeigten auch die zufriedenen Gesichter unserer Freunde aus Dortmund-Kirchderne.
Reitsportzentrum Bünne 19.07.2006
Der Reit- und Fahrverein sowie die benachbarte, im privaten Besitz befindliche Reithalle und der Hufbeschlag Schwarz waren das nächste Ziel der Besichtigungstour des SPD-Ortsvereins Dinklage. Der Vorsitzende des Reitvereins Heiner Schiplage stellte die verschiedenen Reitsportgruppen des Vereins mit 320 Mitgliedern vom Voltegieren bis zum Springen sowie die örtlichen Gegebenheiten mit den Stallungen, Reithallen und -plätzen vor. Gerade im Kinder- und Jugendbereich nähme das Voltegieren mit drei Pferden einen zentralen Stellenwert ein. Auch führte er über das ca. 4 ha große Gelände, welches die Stadt für ein Reitsportzentrum u.a. mit dem Ziel der Ansiedelung des Ponyclubs in Bünne in ihrem Besitz hält. „Für den Ponyclub stehen in Bünne alle Möglichkeiten offen und auch der Standort ist mit dem Bau des Radweges nach Bünne ideal“, stellte Schiplage fest. Er sähe mit der benachbarten Reithalle, dem Hufbeschlag und dem privaten Angebot an Pferdepensionen in unmittelbarer Nähe das Reitsportzentrum schon jetzt verwirklicht. Die anwesenden privaten Betreiber Andreas Schwarz, Julius Wegert und Bernd Böckmann bestätigten die guten nachbarlichen Beziehungen und benannten die Standortvorteile. In dieser Zusammenarbeit könnten auch große Turniere problemlos organisiert werden, so das Fazit. „In der Vergangenheit seien schon mehrere Neu- und Umbaumaßnahmen sowie Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, kurz- bis mittelfristig sei entweder eine Verlängerung der bestehenden Halle oder ein Neubau angedacht, um dem wachsenden Bedarf und auch den Standards bei Turnieren zu entsprechen“, so Heiner Schiplage weiter. „Größere Investitionen realisieren wir immer nur im Rahmen der Möglichkeiten, die unsere Mitgliederstruktur zulässt. Wir brauchen aber auch die Gewissheit am Standort mit den jetzt vorhandenen Flächen bleiben zu können“, wies Schiplage auf den noch gültigen Beschluss des Stadtrates hin, die Flächen in Bünne nur für ein Reitsportzentrum mit Ponyclub und Reitverein vorzuhalten. Besonders die SPD hat sich im Jahre 2001 gegen den Kauf der Flächen in Bünne ausgesprochen, weil der Ponyclub damals wie heute nicht bereit war und ist, vom Standort am Wehrhahn nach Bünne zu wechseln.
Lohnuntern. Eveslage 29.06.2006
Text
Tischlerei Nuxoll Schwege 19.05.2006
Am 19. Mai besuchte der SPD-Ortsverein die Möbeltischlerei "Die Werkstatt - Design und Manufaktur" in Schwege. Die von Dieter Nuxoll geführte Firma ist vorwiegend überregional tätig für Industrieunternehmen, Banken, Anwaltskanzleien, Arztpraxen und Hotels, aber auch im privaten Sektor durch den Einbau von Küchen, Wohnzimmern und sonstigen Einrichtungen. Nuxoll sieht seine Firma nicht nur als reinen Handwerks-, sondern auch als Dienstleistungsbetrieb. „Wir betreuen und beraten unsere Kunden individuell und übernehmen nach Wunsch die gesamte Planung, Organisation und Durchführung“, so der Firmeninhaber. In diesem Marktsegment gäbe es eine große Nachfrage. Durch hochwertige, kostentenbewusste und realitätsnahe Arbeit und einen engen vertrauensvollen Kontakt zu den Kunden hätte die Firma sich einen guten Namen und somit volle Auftragsbücher erworben. Dieter Nuxoll hat im Jahr 2000 neben- und schon 2001 hauptgewerblich auf dem elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb in Schwege in einer Scheune begonnen, heute beschäftigt die Firma 14 Mitarbeiter. Im Vordergrund stehen für Nuxoll die Sicherung vorhandener und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Voraussetzung hierfür sei, wie schon bei der Firmengründung, ein preisgünstiger Produktionsstandort. Aufgrund des fehlenden Publikums- und geringen Anlieferungsverkehr sei der Standort in Schwege gut geeignet.
Dieser Standort biete noch geringe Wachstumspotentiale, in einigen Jahren wäre bei gleichbleibendem Wachstum aber eine Betriebsverlagerung zwangsläufig notwendig. Ein neuer Standort müsste aber dem Ambiente einer Manufaktur in Holz entsprechen. „Mitten in einem Industriegebiet kann ich mir meine Firma nicht vorstellen“, hat Nuxoll schon konkrete Vorstellungen. Die SPD-Fraktion sicherte der Firma im Abschlussgespräch ihre Unterstützung sowohl beim Verbleib als auch bei einem evt. Standortwechsel zu. Solche Betriebe haben Wachstumspotential und schaffen sichere Arbeitsplätze, heißt es in der Pressemitteilung.
STADIKO 15.03.2006
20 Personen folgten der Einladung des SPD-Ortsvereins Dinklage zur Besichtigung der Firma stadiko in Dinklage, dem in Deutschland führenden Hersteller von Profi-Hochdruckreinigern.
Mit den weiteren Unternehmenszweigen staditec (Luftreinigung und –entkeimung sowie Personalhygiene) und VarEx (Schädlingsbekämpfung) kann Firmeninhaber Frank Koslitzki seinen Kunden einen Fullservice von der Stallreinigung bis zur Hochdrucktechnik im Bereich Hygiene anbieten. Vertriebspartner gibt es in ganz Deutschland und im europäischen Ausland.
Seit nunmehr über 20 Jahren ist Frank Koslitzki im Bereich Stallreinigung aktiv, seit dem Jahre 1998 am Standort Höner Kirchweg. Nach ständiger Erweiterung beschäftigt die Firma heute 40 Personen in den drei Bereichen. Alle Mitarbeiter werden langfristig beschäftigt und somit an den Betrieb gebunden. „Bei uns gibt es keine Teilzeitarbeitskräfte und Aushilfen, wir setzen auf kontinuierliche und zuverlässige Teamarbeit“, erläutern Frank Koslitzki und Werner Bockhorst die Firmenpolitik. So gehört es zum Tagesgeschehen, dass das Mittagessen vor Ort für alle vorbereitet wird. Genauso gehören die Aus- und Weiterbildung zum festen Bestandteil der Firmenphilosophie.
„Wir haben uns in den letzten Jahren ständig erweitert und wir werden besonders im Bereich der Luftreinigung und Personalhygiene in naher Zukunft noch weiter expandieren“, spricht Frank Koslitzki das Standortproblem an. Viele Arbeiten und somit Arbeitsplätze mussten schon an andere Standorte verlagert werden, auch können nur 10% der Materialen am Kirchweg gelagert werden, die restlichen 90% sind bei Speditionen untergebracht. „Wir müssen kurzfristig am vorhandenen Standort erweitern und mittelfristig einen neuen finden“, so Koslitzki und Bockhorst. Der neue Standort soll in Nähe der Autobahn sein oder an einer Landes- oder Bundesstraße liegen.
Hier erwartet die Firma mehr Unterstützung von der Stadt Dinklage. Zum einen bei der Bereitstellung eines geeigneten Grundstücks, zum anderen bei der Verwertung des bestehenden Firmengeländes. Bürgermeister Moormann suchte erst nach ca. drei Jahren Amtszeit den Kontakt zum Firmeninhaber. Er konnte aber keine Hilfen zusagen. „Zum Beispiel haben wir vor langer Zeit einen Antrag auf Aufstellung von Hinweisschildern bei der Stadt eingereicht. Nach drei Monaten erhielten wir einen Brief, in dem uns erläutert wurde, dass eine Aufstellung nicht genehmigt wird“, beschreiben Koslitzki und Bockhorst ihre Enttäuschung.
„Dann müssen wir Kommunalpolitiker mal wieder das Heft in die Hand nehmen und dafür sorgen, dass dieses wachstumorientierte Unternehmen in Dinklage bleibt“, sagt Wessel Mährlein und signalisiert damit konkrete Unterstützung der SPD.













